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Herzlich willkommmen ...

Die Paul-Gerhardt-Gemeinde ist die evangelische Kirchengemeinde im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Zu ihr gehören ca. 4000 Gemeindemitglieder.

Zwei Pfarrerinnen, über 100 ehrenamtliche MitarbeiterInnen, über 50 hauptamtliche MitarbeiterInnen sind im Namen der Gemeinde tätig.

Zur Gemeinde gehören zwei Kirchgebäude, Gemeinderäume an unterschiedlichen Orten im Stadtteil, zwei Kindertagesstätten und ein Jugendtreff.

Wer war eigentlich Paul Gerhardt? Hier gelangen Sie zu seinem Wikipediaeintrag.

EKHN

Am Sonntag 13. Juni wird der Kirchenvorstand unserer Gemeinde für die nächsten sechs Jahre neu gewählt.

Alle Gemeindemitglieder, die am 13. Juni wahlberechtigt sind, sollten inzwischen Ihre Wahlbenachrichtigungskarte per Post erhalten haben.

Die Wahlbenachrichtigung ist nicht Voraussetzung, um wählen zu können. Sie können auch mit einem gültigen Ausweispapier zur Wahl kommen. Dies ist insbesondere für die Gemeindemitglieder  von Bedeutung, die erst kürzlich in unsere Gemeinde zugezogen sind.

Wenn Sie durch Briefwahl ihre Stimme abgeben möchten, können Sie die nötigen Unterlagen bis spätestens Freitag 11.Juni 2021, 13 Uhr im Gemeindebüro anfordern.

Wenn Sie Briefwahlunterlagen beantragen, können Sie Ihre Stimme nur per Briefwahl abgeben.

Die Wahllokale sind am 13. Juni von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet
Wahllokal 1: Gemeindezentrum, Gerauer Str. 52

Wahllokal 2: Pfarrhaus in der Kelsterbacher Straße 39 neben der Kleinen Kirche

Hier können Sie auch noch am Wahltag bis 12 Uhr Briefwahlunterlagen abholen. 

Eine herzliche Bitte: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Sie drücken so den Kandidatinnen und Kandidaten Ihr Vertrauen und ihre Zustimmung aus.


Bei der diesjährigen Kirchenvorstandswahl in unserer Gemeinde gibt es eine Besonderheit. Es sind nur die Kandidaten und Kandidatinnen gewählt, die mehr als 50% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnten.

Wir bitten Sie daher möglichst alle 12 Stimmen zu vergeben.

Es wäre sehr schade, wenn wir weniger Menschen im Kirchenvorstand hätten, als mögliche Sitze.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Der 3. OEKT2021 in Frankfurt, beobachtet von Norbert Hofmann und Bibel aktuell - schaut hin!

Seit Jahren widmet Bibel Aktuell nach einem Kirchentag einen Abend diesem Ereignis. Teilnehmer berichteten, gemeinsam wurde darüber gesprochen. Doch mit Corona kam alles anders. Der Kirchentag konnte nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden genau so wenig wie auch die monatlichen Treffen von Bibel Aktuell. Doch am Samstagabend des Kirchentages war in Niederrad die Ökumene besonders spürbar und präsent. Die Kirchorte wurden getauscht. Die Gottesdienste wurden in der jeweils anderen Gemeinde gefeiert. Was wäre es für ein Ereignis gewesen, wenn dieser Ökumenische Kirchentag insgesamt in gewohnter Form vor der eigenen Haustür hätte stattfinden können? Doch Fernsehen und Internet machten immerhin die virtuelle Teilnahme möglich. So konnten wir auf diese Weise an der Veranstaltung teilnehmen und können nun auch wie üblich darüber berichten.

Schaut hin - ökumenischer Kirchentausch 2021

Schaut hin - Das Motto des ökumenischen Kirchentags. Gelebte Ökumene praktizierten auch die beiden Kirchengemeinden in Niederrad. Die Paul-Gerhardt-Gemeinde feierte am Samstagabend ihren Gottesdienst in der Kirche Mutter zum guten Rat. Im Altarraum der Kirche zu sehen die beiden Pfarrerinnen der Gemeinde Anja Bode (l.) und Claudia Vetter-Jung. Zeitgleich feierte die Katholische Gemeinde mit Pfarrer Werner Portugall ihre Messe im Gemeindezentrum der Paul-Gerhardt-Gemeinde. (Text: Hauke Gerlof)

Aktuelle Nachrichten

Wir feiern unsere Gottesdienste und Andachten präsent, weil wir überzeugt sind, dass die gemeinsame Feier im öffentlichen Raum einen hohen Wert hat. Wir haben selbstverständlich Verständnis für alle, die aus Sorge sich selbst oder andere anzustecken, nicht in die Kirche kommen. Seit Jahren gibt es für alle zu Hause in Funk und Fernsehen hervorragende gottesdienstliche Angebote.

In der Zeit vom 05.Februar ist unter der Überschrift:Resilienz: Wie nehme ich Abstand von mir zu lesen: "Corona bedingt auch den Verlust an öffentlichen Räumen und damit den Verlust an Möglichkeiten der Selbstdistanz, des Abstandnehmens von sich selbst. ...  Auch ein Gottesdienst führt heraus aus den Alltagspflichten und der Logik von To-do-Listen. Nach christlichem Verständnis wird in der gottesdienstlichen Versammlung das Himmelreich als Reich von Liebe, Gerechtigkeit und Frieden gegenwärtig."

 

Stand 07.04.2021




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