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Herzlich willkommmen ...

Die Paul-Gerhardt-Gemeinde ist die evangelische Kirchengemeinde im Frankfurter Stadtteil Niederrad. Zu ihr gehören ca. 3600 Gemeindemitglieder.

Zwei Pfarrerinnen,  zehn hauptamtliche MitarbeiterInnen und über 140 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sind im Namen der Gemeinde tätig.

Zur Gemeinde gehören zwei Kirchgebäude, Gemeinderäume an unterschiedlichen Orten im Stadtteill und ein Jugendtreff. Mit den beiden Kindertagesstätten in Trägerschaft des Diakonischen Werks im Stadtteil gibt es eine enge Kooperation.

Wer war eigentlich Paul Gerhardt? Hier gelangen Sie zu seinem Wikipediaeintrag.

EKHN

Veranstaltung zur ForuM-Studie: Sexualisierte Gewalt und ihre Aufarbeitung in Hessen und Nassau

 

Die Paul-Gerhardt-Gemeinde Niederrad lädt herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung zur ForuM-Studie: Sexualisierte Gewalt und ihre Aufarbeitung in Hessen-Nassau mit der Leiterin der Fachstelle gegen Sexualisierte Gewalt, Oberkirchenrätin Dr. Petra Knötzele.

Wann: Mittwoch 5. Juni um 18 Uhr

Die Veranstaltung findet online statt. Bitte fordern Sie den Link an über

paul-gerhardt-gemeinde.frankfurt@ekhn.de

 

Hier gibt es nähere Informationen zum Umgang mit sexualisierter Gewalt in der EKHN  https://www.ekhn.de/themen/null-toleranz-bei-gewalt 

 

 

Veranstaltungen für Kinder- und Jugendliche

Hier finden Sie die Informationen für Juni

"Miteinander verbunden" - Gottesdienst für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

pixabay

In Kooperation mit den beiden Nachbargemeinden in Schwanheim und Goldstein und der Caritas bieten wir am letzten Samstag im Monat einen Gottesdienst für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Der nächste Termin ist am 22. Juni um 14:30 in der Dankeskirchengemeinde in Goldstein, Am Goldsteinpark 1A

Für weitere Informationen und/ oder wenn Sie eine Mitfahrmöglichkeit brauchen, wenden Sie sich bitte an Anke Schück, Tel 069 - 29821407

Auch wenn Sie gerne über Angst vor Demenz  oder Umgang mit Demenz sprechen möchten, können Sie sich gerne an Frau Schück oder Pfarrerin Claudia Vetter-Jung wenden. Sie war lange Seelsorgerin für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.

Ein „Starkstrom-Bach der Spätromantik“

Sie scheinen eine Schwäche für die Romantik zu haben, die beiden Pianisten Gerhard Link und Hans-Joachim Schulze. Das zeigte einmal mehr die Auswahl der Stücke im nunmehr dritten Auftritt der Musiker im ansprechend besuchten Kirchsaal der Paul-Gerhardt-Gemeinde in der Reihe „Zwei mal zwei…“.

In der Matinee am Sonntagmorgen (26. Mai) starteten Link und Schulze, der auch Kirchenmusiker der Evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde ist, eigentlich mit Johann-Sebastian Bach am Flügel. Und wer schon immer hören wollte, wie sich ein Streichorchester, verdichtet auf einem Flügel anhört, der war im Kirchsaal gut aufgehoben. Denn beide interpretierten den ersten Satz des Brandenburgischen Konzerts Nr. 3 Bachs aus dem 18. Jahrhundert – in der Bearbeitung nach Max Reger von 1904. Die Bearbeitung von Bach-Verehrer Reger hatte damals in der Kritiker-Welt viel Aufsehen erregt. Und Noch heute, berichtete Hans-Joachim Schulze bei der Vorstellung des Stückes, würden in Rezensionen der Stücke Worte wie „Starkstrom-Bach der Spätromantik“ gebraucht.

Es war jedenfalls wie in den vorherigen Auftritten der beiden Pianisten eine Freude dem gemeinsamen Spiel an  einem Instrument zu lauschen – und auch dabei zuzuschauen. Ob für Schuberts sechs heroische Märsche, für seine Variationen über ein französisches Lied, für Maurice Ravels impressionistische „Pavane für eine verstorbene Prinzessin“ oder für Robert Schumanns „Bilder aus dem Osten“: Die beiden Musiker schmeichelten dem (Hör-)Nerv ihrer Zuhörer. Eine Fortsetzung der Konzertreihe darf erhofft werden. Hauke Gerlof

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