Logo ekhn2030 EKHN

ekhn2030 ist ein Transformationsprozess unserer Landeskirche, mit dem die Kirche auf sinkende Mitgliederzahlen und weniger Pfarrerinnen und Pfarrer reagiert. Mehr zu diesem Prozess können Sie hier nachlesen. 

Auf unserer Website finden Sie Informationen dazu, wie sich dieser Prozess ganz konkret auf unsere Schöpfungsgemeinde auswirkt. Die am 1.1.2026 vollzogene Fusion dreier Gemeinden zur einen Schöpfungsgemeinde ist bereits eine der Auswirkungen. Weitere werden folgen. Wir werden Sie über unsere Gemeindezeitung und diese online Plattform auf dem Laufenden halten. 


Drei Orte. Eine Gemeinde. Viel Rückenwind.

Am 10. Mai fand im Gemeindehaus am Goldsteinpark die erste Gemeindeversammlung der neu gegründeten Schöpfungsgemeinde statt. Die Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Andreas Nitsche und Markus Schnepel, begrüßten zahlreiche Gemeindeglieder aus allen drei Kirchorten – ein starkes Zeichen dafür, wie gut die neue Gemeinde bereits zusammenwächst.

In den ersten Monaten zeigt sich deutlich: Durch die Bündelung von Verwaltungsaufgaben entsteht Freiraum. Haupt- und Ehrenamtliche gewinnen Zeit für das, was unsere Gemeinde lebendig macht – Begegnung, Engagement und gemeinsames Feiern an allen Standorten.

 Neu vorgestellt wurde auch die Arbeit an der Stadionkapelle, die nun zum Gemeindegebiet gehört. Ein besonderer Ort, an dem Kirche mitten in der Stadtgesellschaft präsent ist.

Besonders intensiv wurde über das Gebäudekonzept des Regionalverbandes gesprochen. Viele hatten sich an diesem Punkt konkretere Informationen und klare Perspektiven erhofft – ein Wunsch, den der Kirchenvorstand gut nachvollziehen kann. Gleichzeitig befindet sich der gesamte Prozess derzeit in einer Stillhaltephase, und der Kirchenvorstand hat in diesem Verfahren lediglich eine beratende Rolle, nicht die Entscheidungshoheit. Wir hoffen, nach den Beschlüssen der Herbstsynode 2026 Genaueres zu wissen.

Dass dennoch so offen nachgefragt und diskutiert wurde, zeigt, wie sehr der Gemeinde die Zukunft ihrer Gebäude am Herzen liegt. Diese Rückmeldungen nimmt der Kirchenvorstand ernst und wird sie in den weiteren Austausch mit dem Regionalverband einbringen.